Dynamic DNS (Domain Name Service)
Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)
Damit Rechner im Netzwerk miteinander kommunizieren können, ist eine Adressierung der Rechner notwendig. Dafür nutzt man in der TCP/IP Protokoll Suite (dies ist das Standardprotokoll, das selbst im Internet verwendet wird), das IP Protokoll. Dieses weist jedem Rechner eine eindeutige IP-Adresse zu, über der dann eine Kommunikation über das Netzwerk möglich ist.
Ab einer grösseren Anzahl wird das zuweisen von IP-Adressen per Hand sehr unübersichtlich und sehr aufwendig, hierfür nutzt man DHCP Server.
Durch DHCP ist die Einbindung eines neuen Computers in ein bestehendes Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich. Es muss lediglich der automatische Bezug der IP-Adresse am Client eingestellt werden.
Domain Name Server (DNS)
Weil es in grösseren Netzwerk schwer ist, sich alle IP-Adressen jedes Rechners, Druckes usw. zu merken, nutzt man eine Namensauflösung, die einen bestimmten Namen automatisch in eine IP-Adresse umwandelt. Z.B. statt einen PING direkt über eine IP-Adresse abzusetzen (ping 192.168.100.1), nutzt man einen Domain Namen (ping workstation2). Diese Anfrage wird zunächst an den DNS Server weitergeleitet und dieser setzt intern den Namen in die dazugehörige IP-Adresse‚ 192.168.100.1 um.
Dynamic Domain Name Server (DDNS)
Verbindet beide o.a. Techniken miteinander. Wenn eine Arbeitstation sich im Netzwerk anmeldet, bekommt Sie eine IP-Adresse vom DHCP Server zugewiesen, dieser meldet an den DNS Server die neue Station mit dem zugehörigen Hostnamen, so das eine Namensauflösung auch bei dynamisch zugewiesenen IP-Adressen möglich ist.
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